Hamburger

Unterwelten 

Verein

Auf der folgenden Seite möchte ich Euch meinen Verein ein wenig genauer vorstellen.

Ein wesentlicher Bestandteil ist der Bunkerbau während des 2ten Weltkrieges. Viele dieser Anlagen sind noch gut erhalten einige seit Jahrzenten verschlossen. Die Verschlossenen zu öffnen , zu erforschen und zu dokumentieren ist unser Hauptanliegen. Einige Anlagen können wir der Öffentlichkeit vorstellen und über die Funktion und das Leben in einem Bunker während eines Bombenangriffs berichten. Ein paar stelle ich Euch hier vor. Es gibt natürlich wesentlich mehr was wir machen . Einfach mal auf unsere Webseite gehen :             http://www.hamburgerunterwelten.de/           Und nun zu den Bunkern.

Einer unserer wichtigsten Bunker ist der Bunker am Steintorwall neben dem Hauptbahnhof mit Platz für 2702 Schutzsuchende.

Hinweisschild am Bunkereingang

Niedergang zum Tiefbunker Steintorwall

Bunkerküche "Herd / Microwelle ?"

Einer der Waschräume

Bernd der Bunkerwart

Besuchergruppe

Sitzreihen

Liegeraum

Wer sich jetzt schon fragt wie das funktioniert hätte und sich ein wenig wundert , Der sollte uns doch einfach mal Besuchen kommen oder sogar Mitglied werden. Die Gruppenabende finden alle 4 Wochen statt. Melde Dich gerne bei mir oder beim Vorstand der Hamburger Unterwelten.

Im Tiefbunker Steintorwall findet das Vereinsleben statt. Ein Weiteres Projekt ist die 3 Bunkertour in Altona . Wie der Name schon sagt es sind 3 Bunker die man sich anschauen kann. Das Besondere, es sind 3 völlig verschiedene : 1 Hochbunker , 1 Tiefbunker und ein Bunker unter der Erde der "besonderen Bauart" Hier sind ein Paar Außenaufnahmen.

Die linken beiden Bilder zeigen die Eingänge zum Hochbunker in der Schomburgstrasse und den zum Tiefbunker in der Holstenstrasse.                        Links bin ich auf einer meiner Touren als Begleiter.

Neben dem Tiefbunker Steintorwall und der 3 Bunkertour bieten wir auch noch andere Führungen an.

Besonders zu erwähnen sind das Hilfskrankenhaus in Wedel und der OP-Bunker auf dem Gelände des Universitätskrankenhauses Eppendorf.

Zu guter letzt bieten wir auch noch einen Stadtspaziergang auf den Spuren der Hamburger Großrohrpost an. Dauer ca. 2,5 Stunden

Wenn jemand von Euch Bildmaterial aus dem 2 WK oder Bilder von Bunkeranlagen hat oder es gibt noch Zeitzeugen die über Ihre Lage im 2 WK berichten mögen, dann meldet Euch Bitte bei mir

Ich suche Material aus der Zeit zwischen 39 und 45 und von 1961 speziel den Bezirk Hamburg Eimsbüttel, Sternschanze, St.Pauli, Hammerbrook, Veddel,Stellingen, Niendorf, Lokstedt.


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